Radsport Rechner

Fahrrad Watt- & Geschwindigkeitsrechner: Watt ↔ km/h / mph berechnen

Berechne aus deiner Leistung in Watt deine Fahrrad-Geschwindigkeit – oder ermittle die nötigen Watt für eine Zielgeschwindigkeit in km/h oder mph. Ideal für Rennrad, Zeitfahren und Triathlon.

Der Rechner kombiniert Aerodynamik (CdA/cwA), Rollwiderstand (Crr/cr), Steigung, Systemgewicht, Luftdichte und Antriebswirkungsgrad. So vergleichst du Position, Reifen, Material und Pacing deutlich realistischer als mit einem simplen Durchschnittsrechner.

Watt in km/h berechnen Watt in mph berechnen km/h in Watt berechnen mph in Watt berechnen Für Zeitfahren & Triathlon
Triathlon-Fokus: Nutze den Rechner, um Sprint-, Olympische-, 70.3- und Langdistanz-Szenarien über Position, Reifen, Gewicht, Steigung und Zieltempo zu vergleichen – bevor du im Rennen zu aggressiv antrittst.

Rechner starten

Wähle Rechenrichtung, Einheit und Setup.

Warum dieser Rechner für Zeitfahren und Triathlon besonders wertvoll ist

Aero-Entscheidungen bewerten

Vergleiche, ob eine aggressivere Position, ein Aerohelm oder schnellere Reifen auf deinem Kurs mehr Zeit bringen als reine Gewichtsersparnis.

Pacing vor dem Rennen planen

Teste Zielgeschwindigkeiten, statt dich im Rennen von zu optimistischen Durchschnittswerten verleiten zu lassen.

Systemgewicht richtig einordnen

Erkenne, ab wann Gewicht dominiert – und ab wann Aerodynamik auf flacher oder leicht welliger Strecke deutlich wichtiger bleibt.

Radsplit vs. Laufsplit abwägen

Gerade im Triathlon zählt nicht nur ein schneller Bike-Split, sondern ein nachhaltiger Bike-Split. Der Rechner hilft dir, physikalische Grenzen nüchtern zu sehen.

Simple oder Expert – welcher Modus ist wann sinnvoll?

Simple-Modus

Ideal für schnelle Vergleiche zwischen Watt, Geschwindigkeit, Gewicht, Position und Untergrund. Perfekt für einen ersten Reality-Check vor Training oder Rennen.

Expert-Modus

Für präzisere Simulationen mit Luftdichte, Höhe, Temperatur, Luftdruck und Antriebswirkungsgrad. Das ist der Modus für ambitionierte Zeitfahrer und datenorientierte Triathleten.

Race-Interpretation

Nutze den Rechner nicht isoliert: Das beste Setup hängt immer von Kursprofil, Wind, Renndauer und deiner Fähigkeit ab, die Position auch unter Ermüdung stabil zu halten.

Welche Faktoren bestimmen deine Geschwindigkeit wirklich?

Aerodynamik (CdA/cwA)

Auf flacher Strecke ist Aerodynamik fast immer der dominante Hebel. Kleine Verbesserungen an Position und Stirnfläche wirken stärker, je höher dein Tempo ist.

Rollwiderstand (Crr/cr)

Reifen, Karkasse, Druck und Untergrund kosten dauerhaft Leistung. Gerade bei Triathlon- und Zeitfahr-Setups wird dieser Faktor oft unterschätzt.

Steigung und Systemgewicht

Je steiler der Kurs, desto relevanter werden Gewicht und W/kg. Auf flachen Kursen bleibt Aerodynamik meist wichtiger als die letzte eingesparte Flasche.

Luftdichte und Antrieb

Temperatur, Höhe, Luftdruck und ein sauberer Antrieb verändern die reale Leistung am Hinterrad. Für seriöse Vergleiche im Expert-Modus gehören diese Werte dazu.

Nächster Schritt: vom Rechner zur rennspezifischen Simulation
Wenn du nicht nur Durchschnittswerte, sondern echte Rennentscheidungen treffen willst, öffne rennspezifische Seiten mit Strecken-Vorschau, Karte und Simulation.

Häufig gestellte Fragen zum Watt- und Geschwindigkeitsrechner

Das hängt vor allem von CdA, Rollwiderstand, Systemgewicht, Strecke und Luftdichte ab. Auf flacher Strecke ist Aerodynamik meist der größte Hebel – deshalb kann dieselbe Zielgeschwindigkeit je nach Position und Material deutlich unterschiedliche Watt erfordern.

250 Watt können je nach Fahrergröße, Position, Reifen, Untergrund, Wind und Steigung zu sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten führen. Genau deshalb ist ein physikbasierter Rechner sinnvoller als pauschale Tabellen.

In den meisten flachen und schnellen Szenarien ist Aerodynamik wichtiger als reines Gewicht. Sobald die Strecke steiler wird, gewinnt das Systemgewicht dagegen stark an Bedeutung.

Ja. Gerade für Zeitfahren und Triathlon ist der Rechner wertvoll, weil Position, Aero-Equipment, Rollwiderstand und nachhaltiges Pacing einen besonders großen Einfluss auf den Bike-Split haben.

Er ist sehr nützlich für Vergleiche und Setup-Entscheidungen, aber reale Außenbedingungen wie Wind, Fahrbahnbelag und die Stabilität deiner Position unter Ermüdung beeinflussen das Ergebnis zusätzlich.